Mit diesen Tricks gelingt die WordPress Wartung

Wordpress WartungWordPress ist ein beliebtes Content Management System, weil es sehr flexibel ist und Sie es für Ihre Bedürfnisse einrichten können. Mit der Software können Sie nicht mehr nur Blogs erstellen, sondern auch komplexe Websites, die viele Funktionen beinhalten. Dabei kommt es auf die richtige WordPress Wartung an (wir empfehlen butlerpress). Nur wenn sich WordPress in einem guten Zustand befindet, können Sie die Zuverlässigkeit gewährleisten.

Systemwartung: Der Stand der Software ist wichtig

Zunächst ist es wichtig, dass das System in einem aktuellen Zustand ist. Durch regelmäßige Aktualisierungen halten die Entwickler die Software auf einem guten technischen Stand. Sie erweitern die Funktionen, schließen Sicherheitslücken und optimieren die Performance. Auch die verwendeten Plugins sollten Sie regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Für sie gilt das gleiche wie für die WordPress Installation. Plugins verbessern nicht nur das Aussehen der Website oder den Funktionsumfang. Einige Erweiterungen zielen darauf ab, die Zuverlässigkeit und die Sicherheit zu verbessern. Damit decken Sie Bereiche ab, die die Entwickler von WordPress nicht im Blick haben. WordPress zeigt Ihnen im Backend an, wenn Updates verfügbar sind.

Auch das regelmäßige Erstellen von Backups (Datensicherungen) sollten Sie nicht vernachlässigen. Richten Sie sich am besten einen regelmäßigen Termin ein, an dem Sie die Daten der Website herunterladen und auf einem Datenträger speichern. Im Falle eines Absturzes oder eines Hackerangriffs steht Ihnen immer ein aktuelles Spiegelbild der Website zur Verfügung.

Zur Wartung von WordPress zählt auch, dass Sie sich regelmäßig einen Überblick über den freien Speicher auf Ihrem Server verschaffen, wie uns Sentinel, ein IT Service aus Hamburg verrät. Es ist ärgerlich, wenn Sie ein Update oder ein neues Plugin installieren wollen, der Speicherplatz aber nicht ausreicht. Sobald Sie eine kritische Auslastung erreichen haben, sollten Sie überlegen, ob Sie einen Teil des Speicherplatzes freigeben können oder ob Sie zusätzliche Kapazitäten benötigen.

Plugins erleichtern die Wartung

Einen Plan B im Kopf zu haben, falls die Website nicht mehr funktioniert und längere Eingriffe benötigt, gehört ebenfalls zur Wartung von WordPress. Sinnvoll ist, den sogenannten Wartungsmodus zu installieren. Er ist wie eine Landingpage Ihrer Website vorgeschaltet und zeigt den Usern an, dass technische Arbeiten an Ihrem Onlineauftritt laufen.

Wenn Sie den Wartungsmodus von WordPress aktivieren, ist es wichtig, dass Sie die erforderlichen Kontaktdaten, Datenschutzerklärungen und Informationen angeben. Damit können Sie ausschließen, dass der Ausfall der Website rechtliche Konsequenzen für Sie hat. Denn fehlen diese Angaben, kann das teuer werden.

Viele Administratoren schieben die WordPress Wartung vor sich her. Sie ist eine der unbeliebtesten Arbeiten an der Website. Mit den richtigen Erweiterungen können Sie den Aufwand reduzieren. Mit Ihnen muss die Betreuung der Website nicht mehr von Hand geschehen, sondern kann im regulären Betrieb nebenher laufen. Zu den Erweiterungen zählt das hilfreiche Plugin BackUpWordPress, das automatische Datensicherungen anlegt.